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[Rezensionsexemplar] Götterherz – B. E. Pfeiffer

9. November 2018

»Götterherz« ist der erste Teil einer Reihe vvon B. E. Pfeiffer, die im Sternensand Verlag erscheint und von der jungen Frau Penelope handelt, die sich urplötzlich mitten in einer Reihe von Ereignissen rund um die griechische Mythologie befindet. Und dabei ist sie nicht allein, denn Ajax, ein junger Grieche, taucht mindestens genauso plötzlich auf und stiehlt sich dabei nicht nur in das Herz ihrer Familie, sondern auch in ihres.

Götterherz – B. E. Pfeiffer

Taschenbuch: ca. 360 Seiten
Verlag: Sternensand Verlag
VT: 09. November 2018
Sprache: Deutsch
Preis: 6,99 € (ebook)/12,95 € (Taschenbuch)

 

Der Klappentext:

Seit Beginn ihres Familienurlaubs in Griechenland durchlebt die zwanzigjährige Penelope seltsame Träume. Jedes Mal findet sie sich an einem bedrohlichen Ort voller Monster wieder. Und jedes Mal erscheint ein mysteriöser Mann und verteidigt sie gegen diese Kreaturen.
Als sie diesen Fremden auch in wachem Zustand trifft, blitzen Erinnerungen an ein früheres Leben in ihr auf. An ein Versprechen von Unsterblichkeit, an eine Liebe, die Jahrtausende überdauert hat, und an eine uralte Rivalität zwischen zwei Göttern. Und einem davon gehört ihr Herz schon seit so langer Zeit. Allerdings muss sie nun um ihn kämpfen – um ihn und um ihr eigenes Leben, das von Göttervater Zeus persönlich bedroht wird.

 

Die Charaktere:

Penelope – Pen, Penny oder auch … Nein, lassen wir das 😉 Sie ist zwanzig Jahre alt, steht kurz vor ihrem Medizin-Studium und verbringt einen »tollen« Familienurlaub nit ihren Eltern, ihrem Bruder und ihrer Schwester. Sie liebt bedingungslos, kümmert sich und … irgendwie kann ich nichts wirklich Negatives an ihr finden, aber das gar nicht schlecht gemeint. Sie ist für mich einfach eine tolle, unglaublich starke Protagonistin, die aber auch Dinge hinterfragt und nicht gleich alles akzeptiert, wie es ist.

Ajax – The one and only. Über sein Alter sprechen wir besser nicht. Ist er ein Bad Boy? Nicht wirklich, aber ein freches Mundwerk hat er schon 😀 Aber so, wie er Pen ansieht, will wohl jede Frau angesehen werden. Er ist spontan, romantisch, frech, ein bisschen idiotisch, aber in den wichtigen Lebenslagen auch ernst. Könnte ein Kerl perfekter sein? Wäre da nicht diese Kleinigkeit, die ihn etwas … anders macht. Unerreichbar 😉

 

Meine Meinung:

Ich liebe die griechische Mythologie und die Antike. Okay, die Mythologie ist vielleicht auch ein bisschen krass, aber interessant ist sie trotzdem. »Götterherz« ist also ohne großes Zögern in mein Inventar gewandert.

Nach den Weltportalen, die Bettina kurz zuvor beim Sternensand Verlag veröffentlich hat, handelt es sich hier um ein etwas anderes Genre. Entsprechend ist der Schreibstil auch angepasst, was für mich wirklich sehr für die Professionalität der Autorin spricht. Einen Großteil der Geschichte erfahren wir aus Pens Ich-Perspektive. Ihren Gedanken zu folgen ist einfach toll. Sie ist ein guter Mensch, was es deutlich leichter macht, als wenn man Lady Diva folgen müsste. Stilistisch gesehen ist der Schreibstil jung und leicht gehalten, dass es einen nur so durch die Zeilen fliegen lässt. Es wirkt alles sehr authentisch.

Die Geschichte tut ihren Rest. Sie hat mich von Anfang an fesseln können. Das wunderbare Setting, das in Griechenland spielt, die aithentischen Charaktere und auch dass es eben nicht ständig nur um Pen und Ajax geht, sondern Pens Familienleben auch eine Bedeutung hat. Es kommt nie Langeweile auf, aber es ist auch nicht das Hardcore-Action-Buch. Das hätte auch nicht gepasst, denn tatsächlich stehen die Charaktere Pen und Ajax deutlich mehr im Fokus. Keine Angst, auch Leute, bei denen mal ein Schwert geschwungen werden darf, kommen auf ihre Kosten. Wir können zusammen mit Pen den wunderbaren Beginn einer großen Liebe erleben, bis der Moment kommt, in dem ihre Welt aus den Fugen gerät. Dabei kommt die griechische Mythologie aber nicht zu kurz, auch wenn … die Autorin da vielleicht ein bisschen umgedichtet hat 😉 Aber deutlich zum Positiven. Ich liebe es, wie sie die einzelnen Götter dargestellt hat.

Und dann ist da noch Cris, dem von Anfang an eine echt fiese Note anhaftet und hier definitiv der Anatgonist ist. Sehr toll verkörpert. Aber wozu gibt es Helden?

»Götterherz« ist Romantasy, wie sie im Buche steht. Verzweiflung, Wut, Hass, Intrigen und ein Kampf um eine scheinbar unerreichbare Liebe. Ich verspreche auch Herzklopfen bis zur letzten Seite und kann Band 2 kaum erwarten!

Eure Caro

 

Danke an den Sternensand Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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Bilder und Klappentext wurden vom Verlag bereitgestellt.

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