[#6] Blogtour Melody Of Eden von Sabine Schulter

[#6] Blogtour Melody Of Eden von Sabine Schulter

[#6] Blogtour Melody Of Eden von Sabine Schulter

Hallo ihr Lieben!!!

Unglaublich, morgen ist es schon so weit! Morgen erscheint der zweite Band von Melody of Eden im Handel! Natürlich weiterhin unter dem Label von Dark Diamonds. Ich bin schon die sechste Station dieser Blogtour und ich freue mich wahnsinnig euch alle hier begrüßen zu dürfen <3 Für die, die erst jetzt dazu gekommen sind, verlinke ich euch natürlich noch die vorherigen Stationen, denn wie immer könnt ihr fantastische Preise gewinnen ^.^

Im Hinblick auf den zweiten Teil habe ich heute für euch Zitate aus Band 1 (Blutgefährten) für euch vorbereitet. Aber erst noch die Links zu meinen Blogger-Kolleginnen:

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18.02. Einführung – Geschichtentänzer
19.02. Dark Diamonds/Sabine Schulter – Der Bücherfuchs
20.02. Entstehung von MoE – Ruby Celtic
21.02. Die Protagonisten – StAnni’s Livingsbooks
22.02. Die Nebencharaktere – Pink Mai
23.02. Kreativ Gebloggt – All You Need Is A Lovely Book
24.02. Einblicke in Band 2 – Reading is like taking a journey

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Melody of Eden ist auch für mich ein ganz besonderes Buch. Sabine hat mich irgendwann als ihre Korrektorin eingespannt und MoE ist für mich dadurch auch das erste Buch, das von mir korrigiert (wenn auch nur vorläufig :D) an einen Verlag ging. Und daher sind die Zitate für mich eine Herzensangelegenheit. Falls ihr Melody und Eden schon kennt, werdet ihr sicher die ein oder andere Stelle wiedererkennen. Falls nicht, hoffe ich, dass ich euch hier einen schönen Einblick geben kann und euch neugierig mache auf das, was rund um unsere Lieblingsvampire passiert :p Also lasst und loslegen!

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»Hast du dich nie gefragt, ob die Gerüchte wahr
sind?«, entgegnete ich und versuchte etwas zwischen den Gitterstäben hindurch
zu erkennen.
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Er kam so nah an uns heran, dass ich in ihm
einen Mann mit rabenschwarzem Haar erkannte, der fest die Zähne aufeinanderbiss
und wohl all seine Kraft hineingab, um uns zu erreichen. Egal, wer er war, er
sah weit menschlicher aus
, als dieses furchtbare Wesen und ich gab gern alles,
um zu ihm zu gelangen.

Quelle: http://www.ilikecomicstoo.com/wp-content/uploads/2011/05/priest-vampire.png


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»Alles
okay?«, fragte mich mein Retter und strich mir mit einer behandschuhten Hand
die zerzausten Haare aus dem Gesicht, während der Vampir weiterhin kreischte
und sich am Boden wand. Ich blickte ihn an und bemerkte erst jetzt, dass er
kaum älter als ich sein konnte.
»Ja«,
brachte ich hervor, obwohl sich die Welt um mich herum drehte.
»Gut,
dann musst du runter von mir«, meinte er und stieß mich lieblos zur Seite.

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»Willst
du es einfach da liegenlassen?«, fragte ich und warf einen Blick zurück auf das
unheimliche Wesen.
»Keine
Sorge, er wird nicht lang dortbleiben«, antwortete mein Begleiter.
»Soll
das heißen, dass er wieder aufsteht?«, fragte ich mit viel zu hoher Stimme.
Doch
mein Retter verneinte. »Sobald man das Gehirn zerstört, steht auch ein Vampir
nicht wieder auf.«
»Also
ist es wirklich einer«, murmelte ich und holte dann schnell zu meinem Retter
auf. »Will ich wissen, was du dann meintest?«

Bevor er
den Leuchtstab hob, um uns den Weg besser auszuleuchten, sah er mich aus den
Augenwinkeln an. »Nein, das willst du nicht.«

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»Bist
du sicher?«, fragte ich. »Wie soll ich dich denn dann nennen? Netter Mann von
der Nachtpolizei? Wenn mich jemand angreift, muss ich ihn also kurz stoppen,
damit ich das vorher aussprechen kann, um zumindest eine kleine
Überlebenschance zu haben.«
Nichts.
Keine
Reaktion von meinem Begleiter. Dabei musste ich bei dem Gedanken selbst fast
lachen.
»Ich
heiße übrigens …«
»Lass
gut sein
»…
Melody«, endete ich unbeeindruckt.
Nun
traf mich doch ein Seitenblick aus diesen beinahe schwarzen Augen. »Wirklich?
Melody? Ein sehr ungewöhnlicher Name.« 
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Fasziniert betrachtete ich den jungen Mann neben
mir. Er wirkte so normal und wies keinerlei Ähnlichkeit zu dem Wesen auf, das
mich angegriffen hatte. Er sah auch nicht außergewöhnlich schön, makellos oder
gar glitzernd aus, wie es durchaus schon in Vampirfilmen beschrieben wurde. Er
wirkte vollkommen normal. Auch, wenn es mir gefiel, wie sein schwarzes Haar im
Schein des Lichtstabes schimmerte.
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Jeder
andere hätte wohl gelacht oder zumindest etwas erwidert. Eden nicht. Er ging
einfach stumm und ohne Regung weiter.
Rüpel!, dachte ich und folgte ihm schmollend.
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»[…] Ich
wollte gern einen Blick auf einen Vampir werfen, weil ich nicht wirklich daran
glaubte, dass es welche gibt.« 
»Dumme
Entscheidung«
, warf Eden ein. 
»Danke …
das weiß ich jetzt auch. […]«
________ 

»Kommen
sie nur wegen mir?«, fragte ich ängstlich.

»Nein«,
brummte Scott und verschränkte die mächtigen Arme vor der Brust, während er,
Eden und das Mädchen zu den wilden Vampiren sahen. »Du hast sie aufgeschreckt,
aber gekommen sind sie wegen Eden

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Quelle: https://i1.wp.com/www.freaktography.com/wp-content/uploads
/2017/01/draining-portrait-riddimryder.jpg?resize=337%2C224
Eine
Welle aus Macht schwappte über mich hinweg. Anders konnte ich es nicht
beschreiben. Ich spürte die Kraft und die Macht, die von diesen drei Wesen
ausging wie die Hitze eines Ofens. Sie umhüllte mich und ließ mich klein und
unscheinbar zurück. In diesen Moment hätte ich wohl alles gemacht, was einer
dieser drei von mir verlangt hätte. Dabei richteten sie ihre Kraft nicht auf
mich, sondern auf die Vampire vor sich.

Diese
verstummten schlagartig, zauderten und zogen sich dann langsam und vollkommen
still zurück, bis sie in dem wenigen Licht der bewaffneten Truppen nicht mehr
zu erkennen waren.
Dafür
blieb eine einzelne Gestalt zurück.
 ________ 
Doch
was seine neutrale Mimik mir nicht sagte, erzählte mir der Ausdruck in seinen
Augen
. Die stumme Bitte um Verzeihung, das Leid, die Gefühle, die er für mich
empfand. Alles stand so klar darin geschrieben, dass er es mir niemals besser
mit Worten hätte sagen können.
 ________
»Danke, Mel«, sagte er und ich hörte deutlich, wie tief empfunden diese
beiden Worte gemeint waren.
»Wofür?«, fragte ich überrascht.
Ich erstarrte verblüfft, als der junge Vampir nach meiner Hand griff und sie in
dem Licht des beginnenden Tages betrachtete.
»Dafür, dass du mir die Möglichkeit gegeben hast, mich in den letzten Stunden
lebendig zu fühlen
«, erklärte er, ohne mich anzusehen. Er ließ meine Hand los
und sprang auf das Balkongeländer, bevor ich seinen Worten einen richtigen Sinn
entnehmen konnte.
Quelle: http://amandoblogs.com/wp-content/uploads/2016/07/raffia-balcony.jpg 

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Wie von selbst bildete meine Zunge seinen Namen und ließ ihn so leise in
die Nacht hinaus, wie der Flügelschlag einer kleinen Motte. Obwohl dutzende
Menschen und Autos meine Stimme schluckten, kaum, dass sie meinen Mund verließ,
schien Eden mich gehört zu haben. Er wandte den Kopf und sah zu mir zurück.
Kurz betrachtete er mich mit seinen warmen, dunklen Augen und kam mir zweifelnd
vor.
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»Und trotzdem hast du mich bis
hierher verfolgt«, meinte ich und sah in sein verschlossenes Gesicht. »Wieso?« 
Eden zögerte und ließ seinen Blick über die
umliegenden Häuser schweifen. »Weil du anders bist«, sagte er schließlich.
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Gerade, weil Eden so verschlossen war, hatte mich sein Lächeln berührt
und mir bewusst gemacht, welche Qual es für ihn bedeuten musste, kein Mensch
mehr zu sein.

Quelle: http://us.123rf.com/450wm/ocusfocus/ocusfocus1409/ocusfocus140900031/31273376-young-desperate-man-suffering-with-hands-covering-face-in-deep-depression-pain–emotional-disorder-g.jpg

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»Er ist hier«, flüsterte Ivy leise.
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»Vom ersten Moment an«, begann Eden leise, »als wir uns begegneten, hast
du dich zu mir hingezogen gefühlt, Mel. Ich habe es in deinen Augen gesehen.
Habe es an den Reaktionen deines Körpers erkannt, wenn ich in deiner Nähe war.
Es an deiner Stimme gehört, die höher wurde, wenn du mit mir gesprochen hast
und es an der Art und Weise bemerkt, wie du meinen Namen ausgesprochen hast.
Und gerade eben hast du dich gefragt, wie es wäre, mich zu küssen
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Ihr könnt euch sicher denken, dass ich noch endlos hätte weitermachen können, aber irgendwo muss ja mal Schluss sein und der Post wird sonst zu lang. Ihr sollt ja schließlich das Buch noch lesen :p Kommen wir also zu dem wirklich wichtigen Part für euch Leser: das Gewinnspiel!

Meine Frage lautet: Wer, denkt ihr, ist der geheimnisvolle „Er“, den Ivy erwähnt? Wisst ihr es vielleicht sogar schon?

Die Teilnahmebedingungen:

  • Du musst mindestens 18 Jahre alt
    sein, ansonsten benötigen wir eine Einverständniserklärung deiner Eltern.
  • Deine Adresse wird nur für das
    Gewinnspiel verwendet und anschließend gelöscht.
  • Da der Versand deines Gewinnes
    durch die Autorin erfolgt, wird deine Adresse an sie weitergegeben
    (anschließend aber – siehe oben – gelöscht).
  • Der Versand erfolgt nur nach
    Deutschland, Schweiz und Österreich.
  • Falls dein Gewinn auf dem Postweg
    verloren gehen sollte, übernehmen wir keine Haftung dafür.
  • Die GewinnerInnen erklären sich
    einverstanden, dass ihr Name im Rahmen der Blogtour öffentlich genannt werden
    darf.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne
    ist ausgeschlossen.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Je öfter ihr unsere Fragen
    beantwortet, umso mehr Lose könnt ihr sammeln und habt dann höhere Chancen. (Wer die Fragen also nicht beantwortet, kommt nicht in den Topf 😉 )
  • Das Gewinnspiel endet am 05.03.
    um 23.59 Uhr

 Was könnt ihr gewinnen?

 

Danke für eure Aufmerksamkeit <3 Morgen geht es bei Ann-So weiter ^.^
Caro

Die Rechte an den Zitaten liegen übrigens bei der Autorin Sabine Schulter und der Carlsen GmbH, bei der die Werke veröffentlicht werden.