[Werbung] Riley Blackthorne; Die Dämonenfängerin 1 / Aller Anfang ist Hölle von – Jana Oliver

Bei dem Buch „Aller Anfang ist Hölle“ handelt es sich um den ersten Band der erfolgreichen Reihe „Riley Blackthorne“ von der amerikanischen Autorin Jana Oliver – welche (sehr sympathisch) übrigens Schokolade und Single Malt Scotch liebt und sich zu Recherchezwecken tatsächlich auf Friedhöfen rumtreibt.

 

 

Taschenbuch: 560 Seiten
Verlag: FISCHER Taschenbuch
VT: September 2012
Sprache: Deutsche
Preis eBook / Print: je 9,99 €

 

Der Klappentext:

Die siebzehnjährige Riley, einzige Tochter des legendären Dämonenfängers Paul Blackthorne, hat schon immer davon geträumt, in seine Fußstapfen zu treten. Jetzt ergreift sie die Chance, sich zu beweisen.

Im Jahr 2018 hat Luzifer die Zahl der Dämonen in allen größeren Städten erhöht. Wenn sie nicht mit ihren Hausaufgaben beschäftigt ist oder mit ihrer wachsenden Zuneigung zum engelsgleichen Dämonenfänger-Azubi Simon, ist Riley in Atlanta unterwegs, um geplagte Bürger vor Höllenbrut zu bewahren – nur Dämonen ersten Grades natürlich, gemäß den strikten Regeln der Zunft. Das Leben ist so alltäglich, wie es nur sein kann für eine ganz normale Siebzehnjährige. Aber dann ruiniert ein mächtiger Geo-Dämon fünften Grades Rileys Routineauftrag in einer Bibliothek und bringt ihr Leben in Gefahr. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, trifft eine unvorhergesehene Tragödie die Fängerzunft. Nun hat Riley eine gefährlichere Zukunft vor sich, als sie sich jemals vorzustellen vermocht hat.

Die Charaktere:

Riley – ist für ihr alter ausgesprochen mutig und möchte unbedingt in die Fußstapfen ihres Vaters, dem großen Dämonenfänger Blackthorne treten. Das sie hierbei immer wieder in Gefahr gerät, nimmt sie dafür gerne in Kauf, zumal das Talent zum Dämonen fangen unbestreitbar vorhanden.

Beck – ist der Lehrling von Rileys Vater. Er ist selbstbewusst und engagiert, aber auch etwas fahrig und nicht unbedingt ein Musterschüler. Trotzdem ist er natürlich nicht nur charmant und attraktiv, sondern auch sehr loyal. Manchmal könnte man ihn jedoch dadurch auch für älter halten als er ist, zumal er sich häufig etwas „altbacken“ ausdrückt.

Meine Meinung:

Der Einstieg in das Buch begann rasant und ohne viele Umschweife. Dies und dem tollen und bildlichen Schreibstil der Autorin zur Folge hat es, dass man sofort in die Geschichte eintaucht und das „Suchtgefühlt“ geweckt wird.

Riley ist eine unglaublich sympathische und taffe Hauptprotagonistin, die sich nicht unterkriegen lässt und sich allen Herausforderungen stellt. Hierbei muss, das anfangs recht naive Mädchen, jedoch schneller erwachsen werden, als ihr lieb ist.

Besonders gut gefällt mir auch, dass in diesem Buch die Liebe nicht im Vordergrund steht. Riley mag zwar einen Jungen und es gibt die ein oder andere kleine romantische Szene, jedoch hält es sich entsprechend dem Genre „Jugendbuch“ in Grenzen und strotzt daher nicht von erotischen oder langatmigen Knutsch-Szenen.

Kurz um – dieses Buch ist flüssig geschrieben und hat einige unvorhergesehene Wendungen und Überraschungen parat. Es ist zwar nicht hoch anspruchsvoll und spielt in keiner riesigen, detailliert ausgearbeiteten Welt, ist aber trotzdem wirklich gut gelungen und lässt sich leicht lesen. Daher vergebe ich 4 von 5 Sternen.

Eure Ariane

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